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Capacity Building for Rainbow Families in Switzerland and Beyond

Welche Herausforderungen haben Regenbogenfamilien? Wie leben Familien, in denen sich mindestens ein Elternteil als lesbisch, schwul, bisexuell, queer oder trans* versteht?

Der Schweizerische Nationalfonds hat im Rahmen des Spark-Programms ein Forschungsprojekt gefördert, das von Dr. Christiane Carri, Dozentin an der Fachhochschule Valais-Wallis und Dr. Stefanie Boulila, Dozentin an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, durchgeführt wird.

«Capacity Building for Rainbow Families in Switzerland and Beyond» basiert auf der Community-basierten partizipatorischen Aktionsforschung. Durch das Projekt sollen während einem Jahr Regenbogenfamilien im Wallis dazu ermächtig werden, ihre gelebten Erfahrungen zu beforschen und politische Handlungsfelder zu identifizieren. Aus dem Projekt wird ein Forschungstoolkit für Regenbogenfamilien anderorts entstehen.

Die Projektlaufzeit ist vom 01. Januar 2020 bis zum 31.Dezember 2020.

News

Mener un projet de recherche commun avec des familles arc-en-ciel

Texte : Stefanie Boulila, enseignante et responsable de projet, Haute École spécialisée de Lucerne, Institut du travail social ; Christiane Carri, enseignante et responsable de projet, HES-SO Valais, Institut du travail social

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Le projet de recherche participative #RainbowFamiliesVS se consacre aux familles arc-en-ciel en Valais. Il se focalise sur le besoin de reconnaissance, de mise en réseau et de conseil.

Gemeinsam mit Regenbogenfamilien forschen

Text: Stefanie Boulila, Dozentin und Projektleiterin, FH Luzern, Institut Soziale Arbeit; Christiane Carri, Dozentin und Projektleiterin, FH Wallis, Institut Soziale Arbeit

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Das partizipative Forschungsprojekt #RainbowFamiliesVS widmet sich Regenbogenfamilien im Wallis. Im Zentrum steht ihr Bedürfnis nach Anerkennung, Vernetzung und Beratung.

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